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Der Berliner Autor Rainer Grebe wuchs in Ostberlin auf und erlebte die Teilung der Stadt und den Kalten Krieg aus persönlicher Perspektive. Aus gesellschaftspolitischen Gründen blieb ihm der Zugang zum Gymnasium in der DDR verwehrt; sein Abitur legte er in West-Berlin ab. Nach einem Fachhochschulstudium war er viele Jahre im Personalwesen und im Gesundheitsmanagement tätig. In seiner Haltung und seinem Schreiben versteht Grebe Berlin als eine gemeinsame Stadt jenseits politischer und historischer Bruchlinien und steht für die Werte Toleranz, Solidarität und gesellschaftliche Verantwortung. Seine literarische Tätigkeit begann 2016 mit dem Geschichtenband Der Grenzgänger, es folgten weitere Veröffentlichungen wie Berliner Spiegelblicke. Ab 2026 erscheint im AKRES Verlag die Karl-Kramer-Reihe, historische Kriminalromane über das West-Berlin der 1960er Jahre, in denen Zeitgeschichte, reale Kriminalfälle und präzise Polizeiarbeit miteinander verbunden werden.
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