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Aldous Huxley (1894-1963) war ein englischer Schriftsteller und Essayist sowie einer der bedeutendsten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Er entstammte einer bedeutenden britischen Gelehrtenfamilie; sein Großvater war der Naturwissenschaftler Thomas Henry Huxley. Huxley studierte Literatur am Balliol College in Oxford und begann früh, sich als Romancier und Essayist einen Namen zu machen. In seinen Werken verband er literarische Eleganz mit scharfer gesellschaftlicher Analyse und philosophischer Reflexion. Seine Texte beschäftigen sich mit den Folgen wissenschaftlichen Fortschritts, mit den Machtstrukturen moderner Gesellschaften sowie mit grundlegenden Fragen nach Freiheit, Glück und menschlicher Identität. Später lebte Huxley überwiegend in den Vereinigten Staaten und blieb bis zu seinem Tod eine prägende Stimme der internationalen Literatur und Kulturkritik.
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