# Das letzte Glas im Dorfkrug
## Ein Eifel-Krimi
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**Ein Stammgast. Ein vergiftetes Glas. Ein Dorf, in dem jeder jeden kennt - und niemand die Wahrheit sagt.**
In der kleinen Dorfkneipe "Zur Alten Linde" stirbt an einem nebligen Novemberabend Harald Kern nach einem Schluck Kräuterschnaps. Die Wirtin Lena Bierbaum hat den Drink selbst ausgeschenkt. Und plötzlich wird aus ihrer Heimat - dem Eifeldorf Alberskirchen, 780 Einwohner, jeder kennt jeden - ein Ort voller Verdächtiger: der charmante Halbbruder Theo, der hitzige Bauer Jonas, die theatralische Friseurin Svenja, der schweigsame Pfarrer Oberberg, sogar Lenas Ex-Mann, der Dorfpolizist Falk.
Während die Kripo aus Trier ermittelt, beginnt Lena selbst zu suchen. Denn hinter dem Mord liegt ein dreißig Jahre altes Familiengeheimnis - eines, das Lenas gesamte Lebensgeschichte zu einer Lüge macht. Je näher sie der Wahrheit kommt, desto klarer wird: Harald starb nicht **trotz** Lena, sondern **wegen** ihr. Und der Mörder sitzt noch immer an ihrem Tresen.
**Wer ihr am nächsten steht, ist am gefährlichsten.**
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### ???? Atmosphäre, die man riechen kann
Nasses Eichenlaub, Bernsteinlicht, Bohnerwachs, der erste Schnee auf dem alten Steinbruch. Ein Dorfkrimi, der so dicht gebaut ist wie ein Winterabend am Kachelofen - düster-melancholisch, psychologisch präzise, mit trocken-bitterem Eifelhumor.
### ???? Was diesen Roman besonders macht
- **Fair-Play-Mystery im klassischen Sinn:** Alle Hinweise liegen offen - der aufmerksame Leser kann mitraten.
- **Kammerspiel mit Tiefgang:** Kein Katz-und-Maus-Spiel, sondern eine präzise Studie über Nähe, Schweigen und Schuld.
- **Starke weibliche Hauptfigur:** Lena ist keine Ermittlerin aus der Schublade, sondern eine zweiundvierzigjährige Wirtin, die endlich aufhört, nur zuzuhören.
- **Echte Eifel:** Kein Krimi-Touristenprospekt, sondern ein Dorf, wie es ist - mit Donnerstagsrunde, Kirchenvorplatz-Kreis und ungeschriebenen Gesetzen.